Georg Seeßlen schreibt in seiner „Inglorious Basterds“-Filmkritik auf SpOn, Quentin Tarantino unterbreche das Fortdauern der Nazi-Propaganda im Film radikal – im Unterschied zur deutschen Faszination mit dem Todeskitsch: „Dass sie im Kino weiterlebten als Monster und faszinierende Unholde, gegenüber von leidenden, schwachen und chancenlosen Opfern, das wäre nach dem ‚Endsieg‘ die zweitliebste Fantasie der Nazis.“




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