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Alle sollen es wissen, alle!
Texts for Robots ist ein Blog zu allen Themen, die mich als Verfasser interessieren. Die Bandbreite der Beiträge reicht von der blogtypischen Nabelschau und Proben von Projekten, die mich gegenwärtig beschäftigen, über Anmerkungen und Rezensionen zu Erzeugnissen anderer bis hin zu Traktaten, die aus einem übermäßigen Genuss frankophiler Philosophie resultieren (meist erkennbar an vielsilbigen Wortungetümen). In meinen politischen Kommentaren, die nicht ausbleiben werden, kann es recht säuerlich zugehen. Wem das moralisch zu sehr aufs Gemüt schlägt, sucht sein Heil bitte in der Flucht.
Feedabonnement
Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, kann ein Abo über einen Reader oder sein E-Mail-Programm einrichten und den RSS-Feed des Blogs, der über den Google-Service FeedBurner läuft, bei jeder Aktualisierung beziehen. Nichts verstanden!? Nicht so schlimm: Aufrufen und lesen kann man Texts for Robots auch ohne dieses Spezialwissen. (Wenn man vom Internet mehr will als die tägliche „Spiegel Online“-Lektüre und das Versenden von E-Mails, lohnt es aber, sich damit zu beschäftigen. Für Anfänger: eine leicht verständliche Einführung in das Thema. Lesenswert für Fortgeschrittene: „Online-RSS-Reader im Vergleich“. Und für Anwender: RSS-Tricks und –Hacks für WordPress.)
Kommentarregeln
Dieses Blog ist mein Salon. Gäste sind hier willkommen, solange sie die Hausregeln beachten. Wenn sie nerven, muss ich sie aber dazu auffordern, das draußen zu tun. Das gilt in erster Linie für den Kommentarteil. Schon weil ich nach deutschem Recht für Hinterlassenschaften anderer haftbar gemacht werden kann.
Um nicht im Vorfeld schon für schlechte Stimmung zu sorgen: Der Kommentarteil ist dafür da, dass man ihn benutzt. Jede Anmerkung ist willkommen. Diskussion, Kritik, Widerspruch, wenn es passt: bitte gerne.
In online geführten Debatten kann es gelegentlich heiß hergehen, das liegt am Medium und an der Kürze der Nachrichten. Jeder hat schon erlebt, dass eine ironisch formulierte SMS beim Empfänger anders ankam als gemeint – und für üble Laune sorgte.
Was aber dennoch nicht in die Kommentare auf diesem Blog gehört, sind persönliche Beleidigungen, Verleumdungen und Gewaltfantasien jeder Art. Ebenfalls unerwünscht sind Ergüsse aus der Schmuddelecke der Meinungsmache: Sexismus, Rassismus und antisemitische Verschwörungstheorien werde ich auf diesem Blog nicht dulden. Auch Kommentare mit Werbung und solche, die zum Zweck der Suchmaschinenoptimierung (SEO) hinterlassen wurden, lösche ich ohne Angabe von Gründen.
Wie restriktiv ich den Zugang gestalte, wird sich entscheiden, wenn ich von der ersten Spamflut überschwemmt werde. Linksammlungen, ein deutliches Zeichen für Spam, werden automatisch aussortiert. Bis zu drei Links pro Kommentar sind derzeit erlaubt.
Sollte der vorgeschaltete Spamfilter überreagieren und ein gut gemeinter Kommentar partout nicht veröffentlicht werden können, bitte Mail (siehe Impressum) an mich – dann werde ich mal mit dem Türsteher reden.
Bitte nicht verzweifeln, weil keine Smiley-Icons angezeigt werden – aus Style-Gründen kann ich solche Niedlichkeiten nicht leiden.
Hinweis an nicht menschliche Leser
An Robots, Spiders, Crawler und andere Netzkreaturen: Wenn Sie gute Absichten haben, sind Begehungen dieser Website sehr erwünscht. Dazu folgen Sie den für Sie sichtbar angebrachten Schildern. Gooblebots gehen direkt in den VIP-Bereich, wo sie ein reichhaltiges Büfett erwartet. Eine Warnung an Schmuddel-Bots: Von Kritzeleien in der Toilette und dem Hinterlassen von Werbematerial nehmen Sie gefälligst Abstand! Außerdem muss ich Sie bitten, mir vor Verlassen des Blogs den Inhalt Ihrer Taschen zu zeigen. Danke für die Kooperation.
Credits
Die meisten WordPress-Plugins, die mir eine große Hilfe sind, habe ich schon in Beiträgen dieses Blogs erwähnt und verlinkt. Es fehlen noch: WP Comment Remix von Jason DeVelvis, Theme Test Drive von Vladimir Prelovac, WP Manageable von Aaron Harp, Google XML Sitemaps von Arne Brachhold und Configurable Tag Cloud von Keith Solomon.
Der hübsche Follow-Twitter-Button für die Mikrotexte stammt von Limeshot Design.









