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Ein Blog zu Pop und Politik, Medien und Netzkultur aus Berlin (rpzine.de)
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Subjektivität

„The Geek Insurrection“, Berlin, 28. Dezember

„The Geek Insurrection“, Berlin, 28. Dezember

Sonntag, 26. Dezember 2010

„The Geek Insurrection“, der Aufstand der Nerds und Tastendrücker: ein Panel zur Debatte, was das Internet ist oder sein könnte. Der Abend mit Vorträgen, etwa von Daniel Kulla, Dmytri Kleiner oder Michael Seemann, läuft parallel zum Chaos-Computer-Club-Kongress „27C3“. Ort: C-Base, Rungestraße 20, Berlin. Zeit: 28. Dezember, ab 18 Uhr.

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Wo ist mein Kontext? Ohne Orientierung in Tokio

Samstag, 30. Januar 2010

In Tokio gibt es keine Straßennamen, und Häuser sind in der Reihenfolge nummeriert, in der sie errichtet wurden. Wer in einer europäischen Stadt aufgewachsen ist, verliert in einem solchen, für ihn fremden System die Orientierung. Umgekehrt geht es Japanern im Westen genauso. … »»

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Der letzte Mensch in der U-Bahn

Dienstag, 18. August 2009

Webcomic: xkcd (cc). Nette Fiktion. Aber wie jeder weiß, der damit fährt, haben die anderen in der U-Bahn definitiv kein Innenleben. Und man selbst macht sich am besten auch ganz leer. Ein paar Hirnzellen muss ich allerdings wach halten – sonst habe ich … »»

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Mikrotexte, Selbstvertextung, Ich-Mikroben

Mikrotexte, Selbstvertextung, Ich-Mikroben

Dienstag, 24. März 2009

Wie viele elektronische Ich-Mikroben soll man sein? Foto: Malik ML Williams (cc) Nach den ersten drei Tweets wusste ich schon: Twitter ist genau mein Medium. Die Beschränkung auf 140 Zeichen verpflichtet auf Präzision; die Schnelligkeit und Bruchstückhaftigkeit kommt der Weise entgegen, wie … »»

Posted in Betroffenheitslyrik, Praxis | Tagged digitale Boheme, Disziplinierung, Mikrotexte, Netzkultur, Schreiben, Selbstvertextung, Subjektivität, Twitter | 2 Responses

„Blood Trail“-Trailer: Acid-House-Trip nach Grosny

Montag, 23. März 2009

„Blood Trail“ (2008), eine Dokumentation des Briten Richard Parry über den amerikanischen Kriegsfotografen Robert King, steht auf meiner To-do-Liste. Der Trailer ist nach der guten alten Shock-and-Awe-Taktik des Filmmarketings produziert, als würde damit ein Spielfilm beworben: Drastisches im Schnelldurchlauf, viele Actionbilder, Explosionen, … »»

Posted in Film, Medienkrieg | Tagged 90er, Ausnahmezustand, Gewaltbilder, Irakkrieg, Jarhead, Krieg, Kriegsberichterstattung, Kriegsfilm, Kriegsfotograf, Militär, Popkultur, Subjektivität, Techno, Tschetschenien, Vietnamkrieg | Leave a response

Songs für die Partys von morgen

Samstag, 7. März 2009

Eine seltsame Vorstellung: beim Hören von Musik allein zu sein. Auch wenn ich, durch den MP3-Player scheinbar von der Umwelt isoliert, auf der Straße gehe, mit Lieblingssongs oder Neuentdeckungen im Ohr, werde ich bald mehr als einer. Da sind der Freund, die … »»

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Der Sieg des Westens: Jackson Pollock auf dem iPhone

Sonntag, 22. Februar 2009

Betrunkene Fotos von verwackelten Freunden kann man damit schießen, Highlights des Nachtlebens als Video abspeichern (“Mann, waren wir drauf …“), der Musikindustrie funky per MP3 den Todesstoß versetzen und als statistisch nivellierter Tastendrücker der Schrift die Seele austreiben. Mehr noch: Jack Bauer … »»

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Die Stadt ist eine Frau

Die Stadt ist eine Frau

Sonntag, 15. Februar 2009

Foto: James Jowers/George Eastman House Ein geglückter Snapshot im entscheidenden Augenblick oder gestellt? Die Bildidee jedenfalls macht klare Ansagen: Die Gesichtszüge dieser Frau in der Großstadt sind verschwommen, unscharf, im Unterschied zu den Bildbotschaften, die sie dort im Vorübergehen scheinbar imitiert. Zu … »»

Posted in Panoptikum | Tagged 60er, Öffentlichkeit, Ökonomie der Aufmerksamkeit, Begehren, Fotografie, Frauenbild, Gender, Georg Simmel, Konsumkritik, Männlichkeit, New York, Politik der Liebe, Selbstdarstellung, Shopping, Stadt, Straßenszene, Subjektivität, Toni Morrison, Zivilisationskritik | Leave a response

SMS fressen Seelen auf

SMS fressen Seelen auf

Dienstag, 27. Januar 2009

Foto: Gwaar (cc) Es gibt Tage, da versteht mich mein Handy überhaupt nicht, ich meine das System T9, von Profis auch „Text on 9 keys“ genannt. Jedes Wort, das ich beim SMS-Schreiben eingebe, erkennt es nicht, und ich muss mühsam auf einen … »»

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