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Unbezahlt arbeiten? Harlan Ellison is not amused
Nach diesem lustigen Wutausbruch von Harlan Ellison wird es sich jede Firma überlegen, ob sie den Science-Fiction-Autor um unbezahlte Arbeit bittet. Ein kathartisches Video für Freiberufler, die sich ähnliche Angebote anhören müssen.
Tokio-Dekadenz für jedermann
Ein Odachloser, der eine Mülltonne nach Essbarem durchwühlt. Eine Frau am Straßenrand, die in Schuluniform Ausschau nach Freiern hält. Fragmentierte Sexszenen. All das, was man in Tokio halt so knipst – mit einer FinePix X100, wie dieser Fujifilm-Werbespot verspricht.
Bloggende Social-Media-Consultants – zum Totlachen
Es wird hier zwar selten kommentiert, aber zumindest verraten mir Freunde gelegentlich hinter vorgehaltener Hand, was sie vom Blog halten: zu negativ, pessimistisch, düster, all das. Sie könnten recht haben, wenn ich mir die Keywords ansehe, die ich bespiele: Tod, Apokalypse, Krieg. … »»
Allein unter Werbern und Zombies – Twitter-Account wiederbelebt
In eigener Sache: Mikrotexte, mein Twitter-Account, ist wieder in Betrieb. Nützlich: ein PHP-Skript, mit dem man Tweets im Blog anzeigen kann, ohne ein WordPress-Plugin zu benötigen.
Falsch verbunden, versuchen Sie es später noch einmal
„Herzlichen Glückwunsch, Sie sind der Gewinner …“, sagt die Frauenstimme. Die Euphorie, mit der sie ihre „frohe Botschaft“ verkündet, kann mich nicht anstecken – der Anrufbeantworter meines Festnetzanschlusses ist voll von solchen automatischen Ansagen.
Surfing Train
Technik und Arbeit, Maschinen und Muskelkraft, der Fortbewegung sind keine Grenzen gesetzt. Wintereinbruch, Schneemassen? Nichts, was die British Railways aufhalten könnte. Eine Dokumentation aus den 60er-Jahren.
Gib mir deine Daten, Baby!
Haut schuppt ab, Haare fallen vom Körper, diese an sich unscheinbaren Partikel machen sich als Hausstaub bemerkbar. Reinlicher wirken die Emissionen des Menschen, stellt man sich ihn als Software-System vor. In diesem Werbe-Spot für das amerikanische IT-Unternehmen IBM legt Mathew Cullen nahe, … »»
Deutsches Handwerk – ein Katastrophenfilm
Teurer Film, schlechtes Timing: In einem Werbespot des deutschen Handwerks wird Berlin effektvoll verwüstet, in den TV-Nachrichten läuft derweil die Berichterstattung über das katastrophale Erdbeben in Haiti.
Gil Scott-Heron: „Me And The Devil“
Very arty in Schwarz-Weiß. Und dass die düstere New Yorker Stadtlandschaft im Musikvideo zu „Me And The Devil“ auf der Spur einer Gang von Voodoo-Skatern erkundet wird, hilft wohl beim Social-Media-Marketing unter Jüngeren, die noch kaum Chance hatten, die Musik von Gil … »»
